Welche Brille passt zu mir?

Gute Optiker beraten bei der Wahl des Brillengestells ganzheitlich. Das bedeutet, dass die Persönlichkeit des Kunden und das gesamte Gesicht berücksichtigt werden. Denn die Brille soll auch in Bezug auf Harmonie und Ästhetik höchsten Ansprüchen genügen. 

Wir bei Ohren Der Augenoptiker machen uns die klassische Lehre für ausgewogene ästhetische Schönheit zunutze. Der Maler und Forscher Leonardo da Vinci entwickelte dazu den „Goldenen Schnitt“. 

Der goldene Schnitt

Der »goldene Schnitt« nach Leonardo da Vinci ist erfüllt, wenn zwei Strecken in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen: (A:B = B:C). Er findet seinen Ursprung vor allem in der Kunst und ist das Sinnbild für Ästhetik und Schönheit schlechthin. 

Um den »goldenen Schnitt« auf die Brillenberatung zu übertragen, reicht es aus, sich bei aufgesetzter Brille einige Hilfslinien vorzustellen. Diese Hilfslinien bringen die Form des Brillengestells und die Form der Brillengläser in ein bewertbares Raster.

 

Der goldene Schnitt

 

Der goldene Schnitt

Vorgehensweise bei der Auswahl der Brillenfassung:

Bei aufgesetzter Brille und aufrechtem Blick in den Spiegel legt man eine gedachte waagerechte Mittellinie durch die Brillenfassung. Das Auge des Brillenträgers sollte nun mit seinem Mittelpunkt unmittelbar oberhalb der gedachten Mittellinie liegen.

Als nächstes wird eine gedachte senkrechte Linie durch das Brillenglas gelegt, die es halbiert. Das Auge sollte mit seinem Mittelpunkt wiederum in unmittelbarer Nähe zu dieser Linie liegen – tendenziell leicht zur Nase versetzt.

Da der Mensch nicht symmetrisch ist, die Brillen es in der Regel aber schon sind, ist es wichtig darauf zu achten, dass der Augenmittelpunkt auf keiner Seite außerhalb der Mitte liegt. Die Brille erscheint dem Betrachter sonst als zu klein. Wenn all diese Kriterien erfüllt sind, gelten die Proportionen in der Höhe wie in der Breite als ausgewogen. Ein so ausgewähltes Brillengestell betont die natürliche Schönheit eines Gesichtes. 

Unabhängig vom »goldenen Schnitt« muss die Augenbraue sichtbar bleiben. Ideal ist es, wenn die obere Kontur der Brille und die Kontur des Fassungsrandes oder des Glases mit der Braue einen Gleichlauf bilden. Die Augenbraue ist sowohl ein Schmuck des Menschen, den es nicht zu verstecken gilt, als auch ein Schutz, den es nicht zu verdecken gilt.

Außerdem sondert die Braue in ihrer Schutzfunktion für das menschliche Auge ständig Fette ab, die unweigerlich auf den Gläsern landen, wenn das Glas die Braue verdeckt. Lediglich bei der Sonnenbrille ist die Abdeckung der Brauen in Ordnung und für den optimalen Lichtschutz sogar gewollt.

Der Brillenbügel sollte den Kopf nur an seiner stärksten Stelle (in der Nähe der Ohren) wie eine Tangente berühren, ohne dabei Druck zu entwickeln.

Finden Sie die perfekte Brille

Unsere Brillenauswahl mit Designerbrillen, die auch individuell konfiguriert werden können, ermöglicht die Anpassung perfekter Brillen gemäß dem goldenen Schnitt. Sie werden überrascht sein, wie sich Ihr Gesicht positiv verändert. 

Ihr Optiker für Düsseldorf, Köln, Neuss, Kaarst und die gesamte Region berät Sie gerne.
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Welche Brille?

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